10 nybörjartips för första SUP-turen

10 Anfängertipps für deine erste SUP-Tour

10 Anfängertipps für deinen ersten SUP-Trip im Jahr 2025

Steht deine erste SUP-Tour an und du fragst dich, wie du anfangen sollst? Damit bist du nicht allein. Viele Anfänger sind aufgeregt und gleichzeitig etwas nervös, wenn sie das Stand-Up-Paddling zum ersten Mal ausprobieren. Fragen zu Balance, Sicherheit und der besten Technik sind da völlig normal.

Stand-Up-Paddling (SUP) hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt, und das aus gutem Grund. Es vereint Bewegung, Naturerlebnisse und Meditation auf einzigartige Weise. Damit dein erstes SUP-Erlebnis ein voller Erfolg wird, solltest du einige grundlegende Tipps und Ratschläge kennen.

Bei Kona Sports helfen wir Paddlern seit über 18 Jahren, mit dem Stand-Up-Paddling (SUP) zu beginnen. Wir haben Tausende von Anfängern bei ihren ersten Schritten auf dem Wasser begleitet und im Laufe der Jahre genau gelernt, was den Unterschied zwischen einem erfolgreichen und einem weniger erfolgreichen Debüt auf dem SUP-Board ausmacht.

In diesem Leitfaden teilen wir unsere 10 wichtigsten Tipps für Einsteiger, damit deine erste SUP-Tour sicher und unterhaltsam wird. Du lernst alles Wichtige – von der Wahl des richtigen Spots und der Wetterprüfung bis hin zu Techniken für Balance und Einstieg. Wir behandeln außerdem häufige Fehler, die du leicht vermeiden kannst, sowie wichtige Sicherheitsaspekte, die jeder Anfänger kennen sollte.

Inhaltsverzeichnis

  1. Wähle den richtigen Ort für deine erste SUP-Tour
  2. Prüfen Sie das Wetter, bevor Sie losfahren.
  3. Grundlegende Gleichgewichtsübungen an Land
  4. Lerne von Anfang an den richtigen Paddelgriff.
  5. Verwenden Sie immer eine Sicherheitsleine und eine Rettungsweste.
  6. Beginnen Sie, sich auf das Brett zu knien.
  7. Technik zum Aufstehen
  8. Lerne, sicher abzubiegen und zu bremsen.
  9. Vermeiden Sie die häufigsten Anfängerfehler
  10. Pflegehinweise für Ihr SUP-Board

Wähle den richtigen Ort für deine erste SUP-Tour

Dein erstes SUP-Erlebnis beginnt mit der Wahl des richtigen Paddelreviers. Als Anfänger solltest du schwierige Bedingungen vermeiden und dich stattdessen in Ruhe und Frieden auf das Erlernen der Grundlagen konzentrieren.

Suchen Sie sich eine geschützte Bucht, einen kleinen See oder eine ruhige Flussmündung mit relativ ruhigem Wasser. Vermeiden Sie beim ersten Mal das offene Meer, große Seen oder Gebiete mit starker Strömung. Idealerweise sollte das Wasser in Ufernähe knietief sein, damit Sie leicht wieder herauskommen können, falls Sie hineinfallen.

Prüfen Sie außerdem, ob geeignete Ein- und Ausstiegsstellen vorhanden sind. Ein Sandstrand oder eine flache Felsformation erleichtern den Ein- und Ausstieg mit Ihrem SUP-Board erheblich. Die schwedische Umweltschutzbehörde bietet gute Informationen zu den Wegerechten und den erlaubten Paddelgebieten in Schweden.

Vergewissern Sie sich, dass Parkmöglichkeiten in Wassernähe vorhanden sind und prüfen Sie, ob für den jeweiligen Ort spezielle Genehmigungen erforderlich sind. Viele Gemeinden bieten zudem Informationstafeln mit den örtlichen Regeln und Empfehlungen für Wassersportarten an.

Prüfen Sie das Wetter, bevor Sie losfahren.

Die Wetterbedingungen sind für einen gelungenen ersten SUP-Trip entscheidend. Als Anfänger reagiert man besonders empfindlich auf Wind und Wellen, daher ist eine sorgfältige Planung wichtig.

Prüfen Sie die Windvorhersage für den gesamten Tag, nicht nur für Ihren geplanten Ausflug. Windgeschwindigkeiten unter 5 m/s sind ideal für Anfänger. Beachten Sie, dass der Wind im Laufe des Tages oft zunimmt; daher eignen sich die Morgenstunden oder der frühe Abend am besten.

Der schwedische Seenotrettungsdienst verfügt über gute Wetterinformationen für die Schifffahrt , die auch für SUP-Paddler nützlich sind, und bietet zudem detaillierte Informationen über Windstärke und -richtung.

Meiden Sie Tage mit Gewittern, Starkregen oder sehr kaltem Wetter. Auch die Wassertemperatur ist wichtig – unter 15 Grad sollten Sie selbst im Sommer einen Neoprenanzug tragen. Denken Sie daran, dass Sie nass werden, kleiden Sie sich also dem Wetter und der Temperatur entsprechend.

Planen Sie auch für den Fall, dass sich das Wetter während Ihrer Reise ändert. Halten Sie immer einen Plan B bereit und seien Sie darauf vorbereitet, die Reise abzusagen, falls die Bedingungen zu schwierig werden.

Grundlegende Gleichgewichtsübungen an Land

Bevor du aufs Wasser fährst, solltest du dein Gleichgewicht an Land üben. Das gibt dir mehr Sicherheit auf dem SUP-Board.

Stehen Sie jeweils 30 Sekunden lang auf einem Bein, dann wechseln Sie das Bein. Erhöhen Sie den Schwierigkeitsgrad, indem Sie die Augen schließen oder auf einer unebenen Fläche wie einem Kissen oder einem Balanceboard stehen. Dies trainiert Ihre Propriozeption – die Fähigkeit Ihres Körpers, seine Position im Raum wahrzunehmen.

Üben Sie auch das Simulieren von Paddelschlägen an Land. Halten Sie einen Besen oder einen Stock und führen Sie paddelähnliche Bewegungen aus. Dies hilft Ihnen zu verstehen, wie sich Ihr Körper drehen und wie Ihre Arme zusammenarbeiten sollten.

Yogaübungen wie der Baum und einfache Gleichgewichtsübungen stärken Ihre Rumpfmuskulatur, was beim Stand-Up-Paddling (SUP) unerlässlich ist. Einfache Kniebeugen und Planks helfen Ihnen ebenfalls, die nötige Stabilität auf dem Wasser aufzubauen.

Lerne von Anfang an den richtigen Paddelgriff.

Der richtige Paddelgriff ist die Grundlage für effizientes und komfortables Paddeln. Viele Anfänger machen den Fehler, das Paddel falsch zu halten, was das Paddeln unnötig erschwert.

Die obere Hand sollte den Griff am oberen Ende des Schafts umfassen, während die untere Hand etwa 60–70 cm weiter unten am Schaft platziert wird. Der Daumen der oberen Hand sollte nach unten zur Klinge zeigen.

Das Blatt sollte von Ihnen weg zeigen – viele Anfänger halten es die ersten Male falsch. Der Winkel des Blattes sollte das Wasser nach vorne „schneiden“, nicht nach hinten schöpfen.

Beim Seitenwechsel werden auch die Hände getauscht – die obere Hand wird zur unteren und umgekehrt. Das mag sich anfangs ungewohnt anfühlen, wird aber schnell zur Gewohnheit. Ein hochwertiges, richtig eingestelltes Paddel macht einen großen Unterschied für dein erstes Spielerlebnis.

Denk daran, dass Paddeln aus deiner Rumpfmuskulatur und deiner Körperrotation kommt, nicht nur aus deinen Armen. Vergiss nicht, beim Paddeln deinen gesamten Oberkörper zu drehen.

Verwenden Sie immer eine Sicherheitsleine und eine Rettungsweste.

Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen, insbesondere für Anfänger. Zwei Ausrüstungsgegenstände sind absolut unerlässlich: eine Leine und eine Schwimmweste.

Die Sicherheitsleine verbindet dich mit dem SUP-Board, damit es nicht abtreibt, falls du ins Wasser fällst. Es gibt verschiedene Arten – spiralförmige für ruhiges Wasser und gerade für Wellen und Strömung. Befestige die Leine immer um deinen Knöchel oder deine Taille, niemals um deinen Hals.

Der Schwedische Rettungsschwimmerverband empfiehlt grundsätzlich das Tragen einer Schwimmweste beim Stand-Up-Paddling (SUP), unabhängig von den Schwimmkenntnissen. Wählen Sie eine Schwimmweste, die speziell für Paddelsportarten geeignet ist und die Armbewegungen nicht zu stark einschränkt.

Prüfen Sie vor jeder Fahrt, ob die gesamte Sicherheitsausrüstung in einwandfreiem Zustand ist. Eine gerissene Sicherheitsleine oder eine beschädigte Rettungsweste können im Notfall lebensbedrohlich sein.

Tragen Sie außerdem immer eine Pfeife bei sich, um im Notfall auf sich aufmerksam zu machen. Viele Rettungswesten haben eine eingebaute Pfeife.

Beginnen Sie, sich auf das Brett zu knien.

Als Anfänger sollten Sie immer kniend auf Ihrem SUP-Board beginnen. Das gibt Ihnen Stabilität und die Möglichkeit, das Verhalten des Boards zu spüren, bevor Sie versuchen, aufzustehen.

Geh mit deinem SUP-Board ins knietiefe Wasser. Halte das Board an den Seiten fest und knie dich mittig darauf, etwa dort, wo sich der Griff befindet. Deine Knie sollten parallel zueinander sein und dein Rücken gerade.

Beginnen Sie mit dem Paddeln in kniender Position. So spüren Sie, wie das Board durchs Wasser gleitet und wie Ihr Körpergewicht die Stabilität beeinflusst. Machen Sie ein paar Paddelschläge auf jeder Seite, um Ihr Gleichgewicht zu finden.

Ein Allround-Board wie das Active Air wurde speziell entwickelt, um Anfängern in dieser Phase maximale Stabilität zu bieten.

Nutzen Sie diese Zeit, um sich mit dem Gefühl und den Bewegungen des SUP-Boards vertraut zu machen. Je wohler Sie sich im Knien fühlen, desto leichter wird Ihnen später das Aufstehen fallen.

Technik zum Aufstehen

Sobald Sie sich im Knien sicher fühlen, können Sie versuchen, aufzustehen. Dies ist oft der nervenaufreibendste Teil für Anfänger, aber mit der richtigen Technik ist es ganz einfach.

Knien Sie sich hin und legen Sie Ihre Hände auf das Brett, dort, wo Ihre Knie waren. Heben Sie dann nacheinander einen Fuß an und stellen Sie ihn mittig auf das Brett, genau dort, wo Ihre Knie waren. Lassen Sie Ihre Hände vorerst auf dem Brett.

Verlagern Sie Ihren Schwerpunkt langsam nach oben, indem Sie Ihren Rücken strecken. Lassen Sie Ihre Hände am Paddel nach oben gleiten, bis Sie aufrecht stehen. Schauen Sie nach vorn, nicht auf das Board – das hilft Ihnen, das Gleichgewicht zu halten.

Deine Füße sollten parallel, schulterbreit auseinander und mittig auf dem Board stehen. Beuge die Knie leicht, um das Gleichgewicht zu halten, und sei bereit, dich mit dem Board zu bewegen, anstatt dagegen.

Wenn Sie sich unsicher fühlen, gehen Sie zurück in die Knieposition und versuchen Sie es erneut. Es ist normal, mehrere Versuche zu benötigen, bis es sich natürlich anfühlt.

Lerne, sicher abzubiegen und zu bremsen.

Als Anfänger müssen Sie Ihr SUP-Board sicher kontrollieren können, dazu gehört auch, bei Bedarf Kurven fahren und bremsen zu können.

Zum Wenden paddelst du mit einem langen, ausholenden Schlag von der Spitze des Boards zum Heck. Paddelst du auf der rechten Seite, um nach links zu fahren, und auf der linken Seite, um nach rechts zu fahren. Je weiter du vom Board wegpaddelst, desto schneller dreht es sich.

Zum Bremsen drehen Sie das Paddelblatt zu sich und halten es neben dem Board ins Wasser, um zu bremsen. Alternativ können Sie auch in kurzen Stößen rückwärts paddeln, um langsamer zu werden.

Der Rückwärtsschlag – also das Paddeln rückwärts – ist auch nützlich, um das Board zurückzusetzen oder den Kurs zu korrigieren. Halten Sie das Paddelblatt in die richtige Richtung zeigend und bewegen Sie es rückwärts durch das Wasser.

Üben Sie diese Techniken in ruhigem Wasser, wo Sie viel Platz haben. Je besser Sie das Board kontrollieren können, desto sicherer werden Sie sich auf dem Wasser fühlen.

Vermeiden Sie die häufigsten Anfängerfehler

Wer die häufigsten Fehler kennt, kann sie vermeiden und eine bessere erste Erfahrung mit SUP machen.

Fehler Nummer eins: Auf das Board nach unten schauen, anstatt nach vorn. Das beeinträchtigt das Gleichgewicht erheblich. Richten Sie Ihren Blick auf den Horizont oder Ihr Ziel.

Viele Anfänger stehen zu angespannt und steif da. Stattdessen solltest du entspannt sein und die Knie leicht beugen. Lass deinen Körper sich mit dem Board bewegen, anstatt dagegen anzukämpfen.

Zu kräftiges und schnelles Paddeln ist ein weiterer häufiger Fehler. Beim Stand-Up-Paddling geht es um Effizienz, nicht um Kraft. Langsame, tiefe Paddelschläge sind viel effektiver als viele schnelle.

Wenn du nicht oft genug die Seite wechselst, paddelst du im Kreis. Wechsle die Seite alle 3-4 Paddelschläge, um auf Kurs zu bleiben.

Und schließlich – keine Angst vor dem Hineinfallen ins Wasser! Das gehört ganz natürlich zum Lernprozess dazu. Je schneller du das akzeptierst, desto schneller wirst du dich verbessern.

Pflegehinweise für Ihr SUP-Board

Die richtige Pflege Ihres SUP-Boards verlängert dessen Lebensdauer und gewährleistet eine optimale Funktion über viele Saisons hinweg.

Spüle dein Board nach jeder Fahrt mit Süßwasser ab, um Salz, Sand und Schmutz zu entfernen. Das ist besonders wichtig, wenn du im Meer gepaddelt bist. Bei einem aufblasbaren Board lass es vollständig trocknen, bevor du es verstaust.

Überprüfen Sie regelmäßig Ventile, Lamellen und eventuelle Beschädigungen. Kleine Risse oder Kratzer können frühzeitig behoben werden, bevor sie zu einem größeren Problem werden. Achten Sie auf Verschleiß an der Sicherheitsleine und tauschen Sie diese gegebenenfalls aus.

Bewahren Sie Ihr SUP-Board bei Nichtgebrauch an einem kühlen, trockenen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung auf. UV-Strahlung kann das Material mit der Zeit beschädigen. Aufblasbare Boards sollten entweder komplett entleert oder mit etwas weniger Druck als üblich gelagert werden.

Bei richtiger Pflege wird Ihnen Ihr SUP-Board viele Jahre lang fantastische Erlebnisse auf dem Wasser bereiten.

Zusammenfassung

Dein erster SUP-Trip muss weder beängstigend noch kompliziert sein. Mit diesen 10 Tipps für Anfänger hast du eine solide Grundlage für deinen ersten Ausflug aufs Wasser.

Die wichtigsten Erkenntnisse sind: Wähle die richtigen Bedingungen und den richtigen Ort, investiere in die richtige Sicherheitsausrüstung, beginne im Knien, um Selbstvertrauen zu gewinnen, und denke daran, dass es beim Stand-Up-Paddling darum geht, Spaß zu haben und die Natur zu genießen.

Die Tradition von Kona Sports, skandinavisches Design und nachhaltige Innovation zu verbinden, basiert auf unserem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von Paddlern. Unser Motto „Stand up people. Stand up life“ spiegelt unsere Überzeugung wider, dass Stand-Up-Paddling (SUP) mehr als nur ein Sport ist – es ist ein Lebensstil, der Körper, Bewegung und Ausrüstung auf einzigartige Weise vereint.

Als Anfänger wirst du Fehler machen und ins Wasser fallen – das gehört ganz natürlich zum Lernprozess dazu. Wichtig ist, dass du die richtige Ausrüstung hast, die Sicherheitshinweise beachtest und dir Zeit zum Üben gibst.

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Wie lange dauert es als Anfänger, Stand-Up-Paddling zu lernen?

Die meisten Anfänger können in ruhigem Wasser innerhalb von 15–30 Minuten aufstehen und vorwärts paddeln. Um sich mit Wenden und fortgeschritteneren Techniken vertraut zu machen, braucht es in der Regel einige Ausflüge. Faktoren wie Vorkenntnisse im Gleichgewichtstraining, körperliche Fitness und Wasserbedingungen beeinflussen die Lernzeit. Am wichtigsten ist es, es langsam anzugehen und sich Zeit zum Üben zu geben.

Welches SUP-Board eignet sich am besten für Anfänger?

Ein breites, stabiles Allround-Board ist ideal für Anfänger. Für maximale Stabilität sollte die Breite mindestens 81 cm (32 Zoll) betragen. Aufblasbare SUP-Boards sind oft eine gute Wahl für Einsteiger, da sie leichter zu transportieren und zu lagern sind. Außerdem bieten sie einen weicheren Aufprall bei Stürzen. Die Länge kann je nach Gewicht und Größe variieren, 3–3,35 m (10–11 Fuß) sind jedoch gängige Längen für Allround-Boards.

Muss ich schwimmen können, um Stand-Up-Paddling auszuprobieren?

Ja, Sie sollten schwimmen können, bevor Sie Stand-Up-Paddling ausprobieren. Auch mit Schwimmweste und Sicherheitsleine ist es wichtig, sich im Wasser sicher zu fühlen. Gerade als Anfänger fällt man leicht ins Wasser, daher sind grundlegende Schwimmkenntnisse unerlässlich. Falls Sie nicht schwimmen können, sollten Sie vor dem Stand-Up-Paddling Schwimmunterricht nehmen.

Wie viel kostet der Einstieg ins Stand-Up-Paddling?

Die Kosten variieren je nachdem, ob Sie die Ausrüstung kaufen oder mieten. Ein komplettes Anfängerset mit SUP-Board, Paddel, Pumpe und Sicherheitsausrüstung kostet in der Regel zwischen 8.000 und 15.000 SEK. Die Miete kostet etwa 300 bis 500 SEK pro Tag. Viele Anfänger mieten zunächst, um zu testen, ob Stand-Up-Paddling (SUP) etwas für sie ist, bevor sie in eigene Ausrüstung investieren.

Kann man in Schweden im Winter Stand-Up-Paddling (SUP) betreiben?

Ja, aber es erfordert spezielle Ausrüstung und Vorsicht. Bei Wassertemperaturen unter 15 Grad ist ein Neopren- oder Trockenanzug notwendig. Paddeln im Winter stellt höhere Anforderungen an Erfahrung und Sicherheitsausrüstung. Anfängern wird empfohlen, bis zu den wärmeren Monaten zu warten oder in beheizten Hallen zu paddeln. In Schweden bieten mehrere Orte auch im Winter Indoor-SUP an.

Woran erkenne ich als Anfänger, ob der Wind zu stark zum Stand-Up-Paddling ist?

Winde ab 5 m/s können für Anfänger eine Herausforderung darstellen. Prüfen Sie vor Ihrer Tour den Windbericht und bedenken Sie, dass der Wind im Laufe des Tages oft zunimmt. Achten Sie auch auf die Windrichtung: Gegenwind ist schwieriger zu paddeln als Rückenwind, Rückenwind hingegen kann die Rückfahrt erschweren. Wenn Sie sich bezüglich des Wetters unsicher sind, warten Sie auf einen ruhigeren Tag oder suchen Sie sich einen windgeschützteren Platz.

Was soll ich tun, wenn ich vom SUP-Board falle?

Ins Wasser zu fallen ist normal und kein Grund zur Sorge. Dank der Sicherheitsleine ist das Board in deiner Nähe. Schwimme zum Board und zieh dich mithilfe des Griffs an der Seite hoch. Steige seitlich auf, nicht am Heck oder Bug. Falls du Schwierigkeiten beim Aufstehen hast, kannst du dich zuerst auf die Knie stützen und dann aufstehen. Wichtig ist, dass du ruhig bleibst und die gelernte Technik anwendest.

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