Indoor SUP för rehab – övningar för axlar & rygg

Indoor-SUP für die Rehabilitation – Übungen für Schultern und Rücken

Wurde Ihnen aufgrund Ihrer Schulter- oder Rückenverletzung ein gelenkschonendes Training empfohlen, fühlen Sie sich aber durch herkömmliche Reha-Übungen eingeschränkt? Indoor-SUP-Training bietet Ihnen die einzigartige Möglichkeit, funktionelles Training mit der Instabilität zu kombinieren, die tiefliegende Muskelgruppen auf sichere und kontrollierte Weise aktiviert.

Die traditionelle Rehabilitation kann oft eintönig und realitätsfern wirken. Viele Patienten haben Schwierigkeiten, sich zu motivieren, wenn die Übungen keinen Bezug zum Alltag haben. Gleichzeitig kann die Angst vor einer Verschlimmerung der Verletzung die Trainingsintensität einschränken und die Genesung verlangsamen.

Mit über 18 Jahren Erfahrung in der SUP-Branche hat Kona Sports SUP-Reha-Methoden entwickelt, die von Physiotherapeuten und Trainingsexperten in ganz Skandinavien eingesetzt werden. Indoor-SUP-Training schafft eine kontrollierte Umgebung, in der die natürliche Instabilität des Paddleboards die stabilisierende Muskulatur aktiviert, ohne dass die Gefahr besteht, ins Wasser zu fallen oder unvorhersehbaren Wetterbedingungen ausgesetzt zu sein.

In diesem Leitfaden finden Sie acht professionell entwickelte SUP-Übungen, die speziell für die Rehabilitation von Schulter- und Rückenproblemen konzipiert wurden. Sie lernen progressive Übungen kennen, die die Kraft schrittweise aufbauen, verstehen die Sicherheitsaspekte des Rehabilitationstrainings und erhalten konkrete Tipps, wann und wie Sie Indoor-SUP in Ihren Genesungsprozess integrieren können. Alle Übungen sind für das Training zu Hause geeignet und benötigen außer einem SUP-Board nur minimales Equipment.

Inhaltsverzeichnis

  • SUP als professionelles Rehabilitationsinstrument
  • Schulter-Reha-Übungen (4 wichtige)
  • Übungen gegen Rückenprobleme (4 effektive Übungen)
  • Rumpf- und Stabilitätstraining
  • Fortschrittsplan für eine sichere Genesung
  • Sicherheit während des Rehabilitationstrainings
  • Häufig gestellte Fragen zur SUP-Reha

SUP als professionelles Rehabilitationsinstrument

Stand-Up-Paddling (SUP) bietet als Rehabilitationsinstrument einzigartige Vorteile, die durch herkömmliches Training an Land oder mit statischen Trainingsgeräten nicht erreicht werden können. Die natürliche Instabilität eines SUP-Boards aktiviert die Propriozeption und die tiefliegende Stabilisierungsmuskulatur auf eine Weise, die realen funktionellen Bewegungen ähnelt.

Wissenschaftliche Vorteile des Instabilitätstrainings: Das Training auf einer instabilen Unterlage, wie beispielsweise einem SUP-Board, aktiviert gleichzeitig primäre und sekundäre Muskelgruppen. Dadurch wird funktionelle Kraft aufgebaut, die sich direkt auf alltägliche Aktivitäten wie Heben, Dehnen und Balancieren überträgt. Für Menschen mit Schulter- oder Rückenproblemen ist diese Art des integrierten Trainings oft effektiver als isolierte Übungen.

Kontrollierte Steigerung: Im Gegensatz zum Stand-Up-Paddling auf dem Wasser bietet Indoor-SUP die volle Kontrolle über Schwierigkeitsgrad und Umgebungsfaktoren. Sie können die Intensität schrittweise steigern, ohne den Risiken von Wellen, Wind oder Temperatur ausgesetzt zu sein. Dies ist besonders wichtig in Rehabilitationsphasen, in denen Sicherheit und Vorhersehbarkeit entscheidend sind.

Neuromotorisches Training: Schulter- und Rückenverletzungen beeinträchtigen häufig neuromotorische Bewegungsmuster und die Muskelaktivierung. SUP-Training fordert diese Systeme auf funktionelle Weise und trägt dazu bei, optimale Bewegungsmuster unter kontrollierten Bedingungen wiederherzustellen.

Motivation und Engagement: Der spielerische und herausfordernde Charakter des SUP-Trainings steigert oft die Motivation der Patienten im Vergleich zu traditionellen Rehabilitationsübungen, was zu einer besseren Therapietreue und langfristigen Ergebnissen im Genesungsprozess führt.

Geringe Belastung, hohe Aktivierung: SUP-Übungen ermöglichen Muskelaktivierung und funktionelles Training ohne hohe Belastung verletzter Strukturen. Dies ist ideal in den frühen Rehabilitationsphasen, wenn das Gewebe noch heilt, Bewegung aber für eine optimale Genesung notwendig ist.

Für professionelle Rehabilitationsanwendungen bietet Indoor-SUP-Lösungen sind kontrollierte Umgebungen, die speziell für Trainingszwecke entwickelt wurden.

Schulter-Reha-Übungen (4 wichtige)

Schulterrehabilitationsübungen auf dem SUP zielen darauf ab, Stabilität, Bewegungsradius und funktionelle Kraft des Schulterkomplexes wiederherzustellen. Diese Übungen sind für eine progressive Belastungssteigerung konzipiert und können an die individuelle Belastbarkeit angepasst werden.

Übung 1: Statisches Armheben im Stehen  

Stellen Sie sich mit hüftbreit auseinander stehenden Füßen fest auf das SUP-Board. Heben Sie langsam einen Arm nach dem anderen bis zu einem 90-Grad-Winkel nach vorn, halten Sie die Position 5–10 Sekunden und senken Sie den Arm anschließend kontrolliert wieder ab. Die instabile Oberfläche zwingt die Schulterblätter, sich während der Armbewegung zu stabilisieren. Beginnen Sie mit 5 Wiederholungen pro Arm und steigern Sie die Anzahl allmählich auf 10–12.

Übung 2: Wanddrücken gegen eine unsichtbare Wand  

Stelle dich auf das SUP und stell dir vor, du würdest gegen eine Wand drücken. Drücke deine Hände nach vorn, als würdest du gegen eine Wand drücken, und halte die Spannung 10–15 Sekunden lang. Diese isometrische Übung aktiviert den vorderen Sägemuskel und stabilisiert die Schulterblätter, ohne bereits geschädigte Strukturen zu belasten. Führe 3–5 Wiederholungen mit jeweils 30 Sekunden Pause dazwischen durch.

Übung 3: Pendelbewegung mit Körpergewicht  

Stellen Sie sich auf das SUP und legen Sie die Hände in die Hüften. Schwingen Sie Ihren Körper sanft hin und her und halten Sie dabei das Gleichgewicht. Dadurch werden die Schultergelenke passiv bewegt und gleichzeitig die stabilisierende Muskulatur aktiviert. Führen Sie die Übung je nach Belastbarkeit 30–60 Sekunden lang durch. Besonders wirksam bei Schultersteife oder nach längerer Ruhigstellung.

Übung 4: Sitzende Drehung mit imaginärem Paddel  

Setzen Sie sich mit gekreuzten Beinen auf das SUP-Board. Führen Sie paddelnde Bewegungen aus und konzentrieren Sie sich dabei auf kontrollierte Rotation aus der Rumpfmuskulatur, anstatt die Schultern zu bewegen. Dies trainiert die funktionelle Koordination zwischen Rumpf und Schultern. Beginnen Sie mit 1–2 Minuten und steigern Sie die Intensität allmählich. Passen Sie das Tempo Ihrem Wohlbefinden an.

Sicherheitshinweise für Schulterübungen: Brechen Sie die Übung sofort ab, wenn Sie stechende Schmerzen verspüren. Ein dumpfer Schmerz oder Muskelermüdung sind akzeptabel, stechende Schmerzen deuten jedoch auf Überbeanspruchung hin. Beginnen Sie stets mit kleineren Bewegungen und kürzeren Haltezeiten, als Sie es sich zutrauen.

Übungen gegen Rückenprobleme (4 effektive Übungen)

Rückenrehabilitationsübungen auf dem SUP konzentrieren sich auf die Stabilität der Wirbelsäule, die Verbesserung der Beweglichkeit und die funktionelle Kraft im gesamten Bewegungsumfang der Wirbelsäule. Die instabile Oberfläche aktiviert auf natürliche Weise die tiefliegende Rückenmuskulatur.

Übung 1: Vierfüßlerstand mit abwechselndem Anheben von Armen und Beinen  

Gehen Sie auf dem SUP-Board in den Vierfüßlerstand. Heben Sie gleichzeitig den gegenüberliegenden Arm und das gegenüberliegende Bein vorsichtig an – halten Sie die Position 5–10 Sekunden lang – und wechseln Sie dann die Seite. Die instabile Oberfläche macht diese klassische Übung deutlich anspruchsvoller für die Rumpfstabilität. Beginnen Sie mit 3–5 Wiederholungen pro Seite.

Übung 2: Sitzende Wirbelsäulenrotation  

Setzen Sie sich im Schneidersitz auf das SUP. Drehen Sie Ihren Oberkörper langsam nach rechts und links, als würden Sie über die Schulter schauen. Die instabile Oberfläche zwingt Ihre tiefen Rückenrotatoren, stärker zu arbeiten, um die Bewegung zu kontrollieren. Führen Sie 8–12 Bewegungen in jede Richtung in einem langsamen, kontrollierten Tempo durch.

Übung 3: Modifizierte Liegebrücke  

Lege dich mit angewinkelten Knien und aufgestellten Füßen auf den Rücken auf das SUP-Board. Drücke die Füße fest in den Boden und hebe die Hüfte an, sodass dein Körper von den Knien bis zu den Schultern eine gerade Linie bildet – das ist die Brückenposition. Halte diese Position 10–20 Sekunden lang. Die instabile Unterlage aktiviert zusätzliche stabilisierende Muskeln im unteren Rücken und in der Hüfte. Beginne mit 3–5 Wiederholungen.

Übung 4: Katze-Kuh-Übung auf instabiler Unterlage im Vierfüßlerstand auf dem SUP. Wechseln Sie zwischen Rundung des Rückens (Katze) und leichter Rückbeuge (Kuh) ab. Die instabile Unterlage erfordert langsame und kontrollierte Bewegungen. Führen Sie 6–10 Wiederholungen durch und konzentrieren Sie sich dabei jeweils auf die Bewegung eines Wirbels.

Rumpf- und Stabilitätstraining

Das Core-Training auf dem SUP geht weit über herkömmliches Bauchmuskeltraining hinaus. Die instabile Oberfläche aktiviert die tief liegenden, stabilisierenden Muskeln im Rumpf und schafft so funktionelle Kraft für alltägliche Aktivitäten.

Tiefe Muskelaktivierung: SUP-Training aktiviert automatisch den Transversus abdominis, den Multifidus und die Beckenbodenmuskulatur, um das Gleichgewicht zu halten. Die Aktivierung auf einer instabilen Unterlage wie einem SUP ist oft effektiver als der Versuch, diese Muskeln bewusst auf festem Boden anzuspannen.

Funktionelle Integration: Die Rumpfstabilität wird beim Stand-Up-Paddling in Verbindung mit Ganzkörperbewegungen trainiert, wodurch nutzbare Kraft für alltägliche Aktivitäten wie Heben, Drehen und Dehnen entsteht. Dies ist besonders wichtig für Menschen, die sich von Rückenverletzungen erholen.

Progressive Überlastung: Sie können den Schwierigkeitsgrad schrittweise erhöhen, indem Sie:

  • Vom Sitzen zum Stehen wechseln
  • Hinzufügen von Armbewegungen bei Gleichgewichtsübungen
  • Verlängern Sie die Haltezeiten für statische Positionen
  • Kombinieren Sie Bewegungen für mehr Komplexität

Fortschrittsplan für eine sichere Genesung

Ein strukturierter Trainingsplan ist für eine sichere und effektive Rehabilitation mit SUP-Übungen unerlässlich. Dieser Plan sollte individuell angepasst werden, folgt aber den allgemeinen Prinzipien der Rehabilitationsprogression.

Woche 1-2: Anpassung und grundlegendes Gleichgewicht

  • 10-15 Minuten Sport, 3 Mal pro Woche
  • Konzentriere dich darauf, dich auf der instabilen Oberfläche wohlzufühlen.
  • Einfache statische Positionen: Sitzen und Stehen
  • Keine ruckartigen Bewegungen oder lange Haltezeiten

Woche 3-4: Einführung in grundlegende Bewegungsabläufe

  • 15-20 Minuten Sport, 3-4 Mal pro Woche
  • Fügen Sie einfache Armbewegungen im Sitzen hinzu.
  • Beginnen Sie mit kurzen Haltezeiten (5-10 Sekunden).
  • Führen Sie einen Wechsel zwischen Sitzen und Stehen ein.

Wochen 5–8: Komplexität und Ausdauer steigern.

  • 20-30 Minuten Sport, 4-5 Mal pro Woche
  • Längere Haltezeiten (10-20 Sekunden)
  • Kombinierte Bewegungen, an denen mehrere Körperteile beteiligt sind
  • Einführung in dynamische Übungen bei kontrollierter Geschwindigkeit

Woche 9-12: Funktionale Integration

  • 30-45 Minuten Sport, 5-6 Mal pro Woche
  • Sportspezifische oder aktivitätsspezifische Bewegungen
  • Längere Trainingseinheiten mit unterschiedlicher Intensität
  • Vorbereitung auf die Rückkehr zum normalen Aktivitätsniveau

Anzeichen für Entwicklung:

  • Schmerzfreie Bewegung während und nach dem Training
  • Verbesserte Balance und Koordination
  • Gesteigerte Muskelausdauer
  • Vertrauen in die Bewegungen

Sicherheit während des Rehabilitationstrainings

Die Sicherheit während der SUP-Reha erfordert im Vergleich zum normalen Training besondere Aufmerksamkeit, da man sich von einer Verletzung erholt und auf einem instabilen Untergrund trainiert.

Vorbereitende Sicherheitsmaßnahmen: Verwenden Sie stets weiche Matten um das SUP-Board herum, um sich bei einem Sturz abzusichern. Stellen Sie sicher, dass der Übungsbereich frei von Hindernissen ist und ausreichend Deckenhöhe bietet. Halten Sie Wasser und ein Telefon für Notfälle griffbereit.

Körperliche Warnzeichen: Brechen Sie die Übung sofort ab, wenn Sie Folgendes verspüren: stechende Schmerzen; Schwindel oder Übelkeit; starke Muskelkrämpfe; oder einen unkontrollierbaren Gleichgewichtsverlust. Der Unterschied zwischen Muskelkater und Verletzungsschmerzen besteht darin, dass Muskelkater durch Ruhe nachlässt, während sich Verletzungsschmerzen oft verschlimmern.

Umweltfaktoren: Treiben Sie niemals Sport, wenn Sie betrunken, sehr müde oder unter dem Einfluss von Medikamenten stehen, die das Gleichgewicht beeinträchtigen. Tragen Sie angemessene Kleidung, die Ihre Bewegungsfreiheit nicht einschränkt, aber auch nicht die Gefahr birgt, erwischt zu werden. Vermeiden Sie Sport direkt nach dem Essen oder wenn Sie sich unwohl in Ihrem Körper fühlen.

Medizinische Überwachung: Halten Sie regelmäßigen Kontakt zu Ihrem Physiotherapeuten oder Arzt, wenn Sie SUP-Training im Rahmen einer formalen Rehabilitation nutzen. Dokumentieren Sie Ihre Trainingseinheiten und jegliche Reaktionen, um Veränderungen der Symptome oder der Funktionsfähigkeit zu melden.

Wann nach einer Pause wieder einsteigen: Nach Krankheit oder einer Trainingspause von mehr als einer Woche sollte man im Trainingsplan auf einem früheren Niveau wieder beginnen. Der Körper verliert die Anpassungen an das Instabilitätstraining schnell wieder.

Häufig gestellte Fragen zur SUP-Reha

Kann ich SUP-Training bei akuten Rückenschmerzen einsetzen?

Bei akuten Rückenschmerzen (in den ersten 1–2 Wochen) wird in der Regel sanfte Bewegung anstelle vollständiger Ruhe empfohlen. Beginnen Sie zunächst mit einfachen Mobilisierungsübungen am Boden. Sobald die akuten Schmerzen nachgelassen haben (normalerweise nach 2–4 Wochen), kann das SUP-Training schrittweise eingeführt werden. Konzentrieren Sie sich dabei auf sehr einfache Übungen im Sitzen. Konsultieren Sie bei akuten Rückenschmerzen immer einen Arzt oder Physiotherapeuten, bevor Sie mit einem neuen Training beginnen.

Wie oft sollte ich SUP-Reha betreiben, um optimale Ergebnisse zu erzielen?

Für die SUP-Reha werden anfänglich in der Regel 3–4 Trainingseinheiten pro Woche mit einer Dauer von 10–15 Minuten empfohlen. Dies sorgt für ausreichende neuromotorische Stimulation, ohne das heilende Gewebe zu überlasten. Nach 4–6 Wochen kann die Frequenz auf 5–6 Mal pro Woche erhöht werden, sofern der Körper dies gut verträgt. Qualität ist wichtiger als Quantität – kürzere, kontrollierte Einheiten sind besser als lange, die zu Ermüdung und einer beeinträchtigten Technik führen.

Welches SUP-Board eignet sich am besten für das Rehabilitationstraining?

Für das Indoor-SUP-Reha-Training ist ein breites, stabiles Board optimal. Breiten von 81–91 cm bieten ausreichend Stabilität für sicheres Training und stellen gleichzeitig eine gewisse Herausforderung durch Instabilität dar. Die Länge sollte 3–3,35 m betragen, um gute Stabilität zu gewährleisten, ohne dass das Board in Innenräumen unhandlich ist. Aufblasbare Boards eignen sich oft besser für die Rehabilitation, da sie bei einem Sturz eine etwas weichere Landung ermöglichen und leichter zu Hause zu verstauen sind.

Benötige ich spezielle Ausrüstung für die Rehabilitation mit Stand-Up-Paddling in Innenräumen?

Für ein grundlegendes SUP-Reha-Training in Innenräumen benötigen Sie lediglich ein geeignetes SUP-Board und weiche Unterlagen im Trainingsbereich. Zusätzliches Equipment kann hilfreich sein: eine Yogamatte unter dem Board für mehr Stabilität zu Beginn, kleine Kissen oder Polster zur Unterstützung bei Übungen im Sitzen sowie ein niedriger Hocker zum leichteren Auf- und Absteigen, falls das Gleichgewicht stark beeinträchtigt ist. Vermeiden Sie anfangs komplizierte Geräte – konzentrieren Sie sich zunächst auf die Beherrschung von Gleichgewicht und Bewegung.


Indoor-SUP für die Rehabilitation ist ein innovativer Ansatz zur funktionellen Rehabilitation, der die bewährte Wirksamkeit des Instabilitätstrainings mit der Motivation und dem Engagement verbindet, die SUP-Aktivitäten fördern. Mit diesen acht Übungen und Sicherheitsrichtlinien können Sie SUP effektiv in Ihren Genesungsprozess einbinden.

Wie wir bei Kona Sports immer wieder betonen: „Steht auf, Leute! Steht auf, lebt euer Leben!“ Für Rehabilitationspatienten bedeutet das, durch sicheres, progressives Training die Kontrolle über ihren Körper und ihre Bewegungen zurückzugewinnen und so sowohl die körperliche Leistungsfähigkeit als auch das Selbstvertrauen zu stärken. SUP-Training schlägt die Brücke zwischen Rehabilitation und der Rückkehr zu einem aktiven Lebensstil.

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